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	<title>medicoreha – Ambulante Rehabilitation, Physiotherapie, Ergotherapie und Prävention</title>
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		<title>medicoreha unterstützt Benefiz-Golf-Turnier</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:17:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Golfpark Rittergut Birkhof in Korschenbroich hat sich der geschäftsführende Gesellschafter der medicoreha-Gruppe, Dieter Welsink, zusammen mit den Fußball-Weltmeistern Franz Beckenbauer, Berti Vogts und Rainer Bonhof sowie weiteren 130 Golfern auf die 18-Loch-Runde gemacht, um Geld für einen guten Zweck zu erspielen. Zum neunten Mal hatte die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Rhein-Kreises Neuss (WFG) unter der Federführung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medicoreha.de/medicoreha/medicoreha-unterstutzt-benefiz-golf-turnier/sony-dsc-39" rel="attachment wp-att-5542"><img class="alignleft  wp-image-5542" title="SONY DSC" src="http://medicoreha.de/medicoreha/wp-content/uploads/2012/05/hp-300x200.jpg" alt="" width="144" height="96" /></a>Im Golfpark Rittergut Birkhof in Korschenbroich hat sich der geschäftsführende Gesellschafter der medicoreha-Gruppe, Dieter Welsink, zusammen mit den Fußball-Weltmeistern Franz Beckenbauer, Berti Vogts und Rainer Bonhof sowie weiteren 130 Golfern auf die 18-Loch-Runde gemacht, um Geld für einen guten Zweck zu erspielen.</p>
<p><span id="more-5540"></span></p>
<p>Zum neunten Mal hatte die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Rhein-Kreises Neuss (WFG) unter der Federführung von Kreiswirtschaftsdezernent Jürgen Steinmetz zum sogenannten „WFG Business Cup“ geladen. Dem Ruf folgten zahlreiche Prominente sowie Partner und Sponsoren aus der Region, darunter auch medicoreha, für die Schirmherr und Landrat Hans-Jürgen Petrauschke bei strahlendem Sonnenschein pünktlich um 11 Uhr den Start freigeben konnte. Um 14 Uhr startete ein 9-Loch Turnier mit weiteren rund 70 Teilnehmern und ein Schnupperkurs für Interessierte. Zuvor sorgte Sientje Maecker, Physiotherapeutin der medicoreha-Gruppe, mit einer PreShot-Gymnastik für ein professionelles Aufwärmtraining der Teilnehmer. Für medicoreha spielten neben Dieter Welsink der Neusser Orthopäde Dr. med. Wolfgang Lemken und seine Frau sowie der Dormagener Kardiologe Achim Klein, die allesamt begeistert von dem Turnier und dem “tollen Tag” waren.</p>
<p><a href="http://medicoreha.de/medicoreha/medicoreha-unterstutzt-benefiz-golf-turnier/sony-dsc-38" rel="attachment wp-att-5541"><img class="alignleft  wp-image-5541" title="SONY DSC" src="http://medicoreha.de/medicoreha/wp-content/uploads/2012/05/hp2-300x200.jpg" alt="" width="144" height="96" /></a>Ergänzt wurde die Veranstaltung durch eine abendliche Gala, bei der insgesamt rund 50.000 Euro für die Franz-Beckenbauer-Stiftung zusammen kamen, die kranke, behinderte und in Not geratene Menschen unterstützt. „Eine schöne Summe”, freute sich auch Dieter Welsink, der nach den Erfolgen der Vorjahre, in denen u.a. Geld für die Rheumastiftung oder für Gesundheits-, Bewegungs- und Sportförderungsprojekte für Kinder gesammelt wurde, als Unternehmer gerne auch in diesem Jahr wieder unterstützend mitwirkte. “Für uns war es keine Frage, dass wir uns erneut engagieren und sicherlich werden wir auch im nächsten Jahr wieder als Sponsor dabei sein.“</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;"><em>tlan/05-2012</em></span></p>
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		<title>Förderung der Mitarbeitergesundheit geht weiter!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:53:20 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt „Plan Gesundheit – Tu was wirkt!“, das Arbeitnehmer fünf Jahre in Sachen Gesundheit unterstützt, geht in die zweite Runde. „Nach dem Start der ersten Gruppe im Januar 2011 und den sehr positiven Zwischenergebnissen freuen wir uns über die Fortsetzung“, freut sich Philipp Hemmrich Geschäftsführer der medicoreha Welsink Rehabilitation GmbH. Die Teilnehmer sollen innerhalb des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medicoreha.de/medicoreha/forderung-der-mitarbeitergesundheit-geht-weiter/sony-dsc-37" rel="attachment wp-att-5529"><img class="alignleft  wp-image-5529" title="SONY DSC" src="http://medicoreha.de/medicoreha/wp-content/uploads/2012/05/Gruppe-Bälle-Homepage-300x200.jpg" alt="" width="144" height="96" /></a>Das Projekt „Plan Gesundheit – Tu was wirkt!“, das Arbeitnehmer fünf Jahre in Sachen Gesundheit unterstützt, geht in die zweite Runde. „Nach dem Start der ersten Gruppe im Januar 2011 und den sehr positiven Zwischenergebnissen freuen wir uns über die Fortsetzung“, freut sich Philipp Hemmrich Geschäftsführer der medicoreha Welsink Rehabilitation GmbH.<span id="more-5528"></span></p>
<p>Die Teilnehmer sollen innerhalb des Projekts sensibilisiert werden, bereits jetzt etwas für ihre Gesundheit in fünf oder zehn Jahren zu tun bevor, Bewegungsmangel, Belastungen am Arbeitsplatz und Genussgifte wie Alkohol oder Nikotin ihren Tribut einfordern. Dafür haben sich die Deutsche Rentenversicherung Rheinland und die pronova BKK mit Rehabilitationseinrichtungen wie medicoreha zusammengeschlossen, um gemeinsam mit Arbeitgebern Krankheitstage von Mitarbeitern zu senken und diese bis ins hohe Alter leistungsfähig zu halten.</p>
<p>Das Programm besteht aus physiotherapeutischem Aufbautraining, Ernährungsberatung, Ergonomieberatung und Maßnahmen zur Entspannung und Stressbewältigung. In einer dreitägigen Initialphase wurden die Teilnehmer  in der medicoreha Dormagen in das Programm eingeführt. Im Rahmen der Leistungsdiagnostik wurden Tests durchgeführt und individuelle Trainingspläne erstellt und besprochen. „Wenn die Teilnehmer weiterhin so viel Motivation und Einsatz zeigen, wird es noch viele Runden des Plan Gesundheit geben“, so Klaus Pelzer, Gesellschafter und leitender Physiotherapeut der medicoreha Dormagen. Nun folgt in der eine viermonatige Trainingsphase mit 2 Trainings- und Schulungsabenden pro Woche.</p>
<p>„Mir sind der Aufbau meiner Muskulatur und die Steigerung meiner Fitness am wichtigsten“ sagt Teilnehmer Klaus Pissowotzki, der insbesondere seinen durch einen Bandscheibenvorfall geschwächten Rücken trainieren möchte. „Das Abnehmen ist mir besonders wichtig“, sagt Teilnehmer Volker Friedrich „Ich habe noch nie einen Abnehmkurs gemacht und hoffe, dass die Kombination aus Bewegung und Schulung gut funktioniert.“ Die Anforderungen der Teilnehmer sind verschieden, deswegen wird das Training individuell auf jeden einzelnen zugeschnitten. Alle Teilnehmer werden kontinuierlich von Präventionsmanagern begleitet. „Wir stehen von Anfang an mit den Teilnehmern in Kontakt und geben in Einzelgesprächen regelmäßig Feedback zur persönlichen Entwicklung“, sagt Präventionsmanagerin Claudia von Lienen, die die Teilnehmer bis zu fünf Jahre lang unterstützt.</p>
<p style="text-align: right;"><em><span style="font-size: x-small;">sbas/05-2012</span></em></p>
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		<title>Neues Modell: Ambulante onkologische Rehabilitation</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 13:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nach, sondern bereits während der Chemotherapie mit der Rehabilitation starten, das ist ab sofort für Krebspatienten in Neuss möglich. Mit der Ambulanten onkologischen Rehabilitation hat die medicoreha gemeinsam mit dem Lukaskrankenhaus Neuss ein Modell entwickelt, das in dieser Art und Weise erstmalig Patienten der Onkologie ambulant versorgt. „Mit der Zulassung der Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr" align="justify"><a href="http://medicoreha.de/medicoreha/neues-modell-ambulante-onkologische-rehabilitation/sony-dsc-36" rel="attachment wp-att-5420"><img class="alignleft  wp-image-5420" title="SONY DSC" src="http://medicoreha.de/medicoreha/wp-content/uploads/2012/03/Onkologische-Rehabilitation-11-300x199.jpg" alt="" width="144" height="95" /></a>Nicht nach, sondern bereits während der Chemotherapie mit der Rehabilitation starten, das ist ab sofort für Krebspatienten in Neuss möglich. Mit der Ambulanten onkologischen Rehabilitation hat die medicoreha gemeinsam mit dem Lukaskrankenhaus Neuss ein Modell entwickelt, das in dieser Art und Weise erstmalig Patienten der Onkologie ambulant versorgt. <span id="more-5418"></span></p>
<p dir="ltr" align="justify">„Mit der Zulassung der Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung können nun Patientinnen und Patienten aus der Region mit Brustkrebs und gynäkologischen Krebserkrankungen, Krebspatienten mit gastrointestinalen sowie Systemerkrankungen in Neuss umfassend wohnortnah und frühzeitig rehabilitiert wird&#8221;, freuen sich Sigurd Rüsken, Geschäftsführer Städtische Kliniken Neuss GmbH, und Dieter Welsink, geschäftsführender Gesellschafter der medicoreha Welsink-Gruppe.</p>
<p dir="ltr" align="justify">Das Modell umfasst eine umfangreiche ärztliche Betreuung und Untersuchungen und bietet dem Patienten psychologische Einzelberatung, Vorträge, Physiotherapie, angepasstes Ausdauertraining, Entspannungstraining, Ernährungsberatung sowie pflegerische Maßnahmen. „Solch eine ambulante onkologische Rehabilitation kann einen wichtigen Beitrag zur optimalen Therapie einer Krebserkrankung leisten&#8221;, weiß Prof. Dr. Tobias Heintges, Chefarzt Medizinische Klinik II für Gastroenterologie, Onkologie, Hämatologie, Pneumologie und Allgemeine Innere Medizin des Lukaskrankenhaus. „Und auch notwendige Chemotherapien können während der Rehabilitationsmaßnahme lückenlos fortgesetzt werden.&#8221; Dr. Ali-Nuri Hünerlitürkoglu ergänzt als ärztlicher Leiter der ambulanten onkologischen Rehabilitation: „In unserem Gesamtkonzept werden die bisher bekannten Vorteilen der ambulanten Rehabilitation, wie z.B. die Ausrichtung des Rehabilitationsplans auf die individuellen Lebensverhältnisse und Einbindung der Lebenspartner, für viele Patienten durch den einzigartigen Vorteil der Betreuung durch bisher bekannte Fachärzte und Therapeuten ergänzt. Diese besondere Vertrauensbasis ist hinsichtlich der Genesung von großer Bedeutung.&#8221; Das Ziel ist es, den Gesundheitszustand nicht nur zeitnah wiederherzustellen und dauerhaft zu verbessern, sondern auch die selbstständige Lebensführung und die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit zu erhalten. „Darüber hinaus geht es um die Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit und damit die Verbesserung der Lebensqualität bis hin zur Rückkehr an den Arbeitsplatz&#8221;, erklärt Wolfgang Thomeit von der Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung NRW, die das Konzept geprüft und zertifiziert hat.</p>
<p dir="ltr" align="justify">Angefangen mit orthopädischen Patienten, die bei medicoreha bereits seit den 90er Jahren ambulant rehabilitiert werden, ist das ganzheitliche Konzept im Bereich der Onkologie in Deutschland noch sehr neu. „Bislang gibt es für diese Patientengruppe kaum ambulante Alternativen zur klassischen stationären Rehabilitation&#8221;, sagt Philipp Hemmrich, Geschäftsführer der medicoreha Welsink Rehabilitation GmbH. Im ambulanten Bereich müssen die Patienten die gewohnte Umgebung jedoch nicht mehr für mehrere Wochen verlassen – ein entscheidender Vorteil. Auf diese Weise können das soziale Umfeld in die Rehabilitation miteinbezogen und die häuslichen Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Das schließt auch die Nachsorge mit ein, die bei Krebspatienten von sehr großer Bedeutung ist. „Diese Möglichkeit wird von immer mehr Patienten in Anspruch genommen&#8221;, weiß Chefarzt Heintges. „Unser nächstes Ziel ist es deshalb, das Konzept auf weitere Tumorerkrankungen auszudehnen, damit möglichst viele Patienten in der Region von der wohnortnahen Versorgung profitieren können.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;" dir="ltr" align="justify"><em><span style="font-size: x-small;">30.03.2012</span></em></p>
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