Ergotherapie-Ausbildung & Physiotherapie-Ausbildung plus Studium starten im Oktober 2018

Für die Ausbildungskurse im Oktober 2018 sind noch Plätze frei. Bewirb dich einfach online oder per E-Mail akademie@medicoreha.de bei uns.

Die Fakten unserer Ausbildungen:image001

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre in Vollzeit.
  • Ausbildungsbeginn: 1. Oktober Ergotherapie in Neuss und Physiotherapie in Neuss & in Essen sowie 1. April Physiotherapie in Neuss.
  • Schulgeld pro Monat Oktober-Kurs: 450EUR in Neuss und in Essen.
  • Schulgeld pro Monat April-Kurs: 400EUR in Neuss und in Essen.
  • Intensive Examensvorbereitung, Durchfallquote unter 1%.
  • Prüfungsgebühr: 60EUR.
  • Duales Studium Angewandte Therapiewissenschaften: keine Studiengebühren.
  • Seit 5 Jahren haben alle Absolventinnen und Absolventen einen Arbeitsvertrag vor dem Examen abgeschlossen.
  • Moderne Räumlichkeiten und Exkursionen während der Ausbildung.
„Welt“ berichtet über ehemalige Ergotherapie-Schülerin

„Welt“ berichtet über ehemalige Ergotherapie-Schülerin

Laura Mertens hat ihre Ausbildung an der medicoreha Welsink Akademie absolviert. Nun berichtet die Online-Ausgabe der “WELT” über die medicoreha-Ergotherapeutin, die heute am Standort Neuss tätig ist und als Ringerin auf absolutem Spitzenniveau agiert. Daneben muss sie auch noch ein Studium im Blick behalten. Wie das geht … ?

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Porträtfoto: OSP Rheinland

Schüler beim Rollstuhltraining im Sanitätshaus Brockers

Schüler beim Rollstuhltraining im Sanitätshaus Brockers

Wie funktioniert ein Rollstuhl? Wie finde ich den passenden Stuhl für meinen Klienten? Wer bezahlt die Versorgung? Welche Fahrtechniken muss ein Rollstuhlfahrer beherrschen? Gibt es Rollstühle für spezielle Lebenssituationen?

Nachdem das Sanitätshaus Brockers die angehenden Ergotherapeuten und Physiotherapeuten der medicoreha Welsink Akademie bereits in den vergangenen Jahren zu einem Rollstuhltraining eingeladen hatte, fand auch in diesem Jahr wieder eine Veranstaltung statt, in der diese und viele weitere Fragen durch unsere Reha-Fachberater beantwortet wurden.

Nach einem kurzen Vortrag von Angelika Pricken (Prokuristin, Sanitätshaus Brockers) zu den gesetzlichen Grundlagen bei der Hilfsmittelversorgung durch das Sanitätshaus und den gesetzlichen Ansprüchen der Versicherten, informierte Herr Hurtz (Reha-Fachberater, Sanitätshaus Brockers) über das aktuelle Angebot an Mobilitätshilfen und erklärte die sichere Verwendung und Anpassung der Hilfsmittel. Herr Hurtz erläuterte anhand verschiedener Rollstühle die unterschiedlichen Typen und deren Besonderheiten und Leistungseigenschaften.

Im Vortrag wies Herr Hurtz noch einmal auf die wichtige Unterstützung bei der Rollstuhlanpassung durch die Fachberater eines qualifizierten Sanitätshaus hin: „Eine Rollstuhl-Standardversorgung ist häufig nicht ausreichend und erfüllt meist nicht die individuellen Bedürfnisse des Kunden. Bei meiner täglichen Arbeit als Reha-Fachberater begegnen mir immer wieder Fehlversorgungen, die die Mobilität und Lebensqualität des Kunden unnötig einschränken.“

Wie es sich anfühlt, wenn man auf einen Rollstuhl angewiesen ist, konnten die Teilnehmer am Nachmittag dann am eigenen Leib erfahren. Auf unserem Übungsparcours am Standort Meerbusch-Strümp konnten alle zuvor besprochenen Rollstühle und Hilfsmittel ausgiebig getestet werden. Den Teilnehmern wurde dabei schnell klar, welche Schwierigkeiten sich im Alltag für Menschen mit körperlichen Einschränkungen ergeben können.